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5 Tipps für Garage und Carport von Eksjöhus

Abstellraum, Fahrradkeller und PKW-Stellplatz in einem – die Kombination ist praktisch. Wir haben fünf Tipps für Garage und Carport von Eksjöhus zusammengestellt. 

Eine Garage oder ein Carport von Eksjöhus kann viel mehr sein als ein Stellplatz fürs Auto. Sinnvoll ist es, diesen Raum mit einer Lagermöglichkeit für Fahrräder, Gartenmöbel oder Werkzeuge zu kombinieren. Oder vielleicht brauchen Sie ja eine zusätzliche Vorratskammer mit Gefriertruhe? Für diese Zwecke lassen sich beim Bau geeignete Möglichkeiten schaffen, entweder ins Haus integriert oder als eigenes kleines Bauwerk im typischen Eksjöhus-Look daneben.

Eksjöhus-Chefarchitekt Johan Nycroft gibt angehenden Bauherrn Tipps und Anregungen für die Planung.

Welchen Zweck soll die Garage erfüllen?

„Als erstes müssen Sie sich überlegen, wie Sie die Garage nutzen wollen“, sagt Johan. „Dass das Auto darin stehen soll, ist klar und klingt selbstverständlich. Fakt ist aber, dass viele Hausbesitzer gar nicht hineinfahren, sondern den Wagen draußen parken und die Garage stattdessen als Lager- oder Abstellraum verwenden.“

Den Platz richtig kalkulieren

Eksjöhus-Haus Soludden mit separatem Carpark oder Garage
Im Stil des Haupthauses: separater Carport

Die Größe der Garage richtet sich nach den Utensilien, die Sie darin aufbewahren wollen. Ein normaler Parkplatz ist 2,5 mal 5 Meter groß. Wenn Sie jedoch in einem Innenraum parken, wo Wände zu berücksichtigen sind, muss der Stellplatz mindestens 3,30 mal 6 Meter groß sein. Diese Größe erlaubt es, mit dem Auto frei zu rangieren und bietet Platz genug, um die Türen zu öffnen, ohne sie versehentlich an die Wand zu schlagen.

Soll die Garage mehr als nur ein Stellplatz für das Auto sein, gilt es natürlich anders zu kalkulieren. „Wer ein Regal- oder anderes Aufbewahrungssystem entlang der Wände anbringen möchte, muss den benötigten Platz dafür berücksichtigen und größer bauen“, präzisiert Johan.

Ins Haus integrierte Garage

Haus von Eksjöhus mit integrierter Garage bei Dämmerung
Klassiker: integrierte Garage

Oft ist die Garage Teil des Hauses, wird also ins Wohngebäude integriert. Das hat den praktischen Vorteil, dass man sich zwischen Haus und Garage hin- und herbewegen kann, ohne sich die Schuhe schmutzig zu machen.

Andere Bauherren bevorzugen einen Carport oder eine separate Garage. Wenn das auch Ihr Plan ist, sollten Sie diesen Bau in der Nähe des Eingangs positionieren, denn die meisten Wege werden zwischen Hauseingang und Garage zurückgelegt. Vor der Garage findet idealerweise mindestens ein Auto Platz – so haben auch Besucher die Möglichkeit, auf Ihrem Grundstück zu parken.

Garagen können frei auf dem Grundstück platziert werden

Garage und überdachter Stellplatz am Haus Bergshamra

„In der Regel empfehlen wir, dass zwischen Garage und Haus mindestens drei Meter liegen, denn dann funktioniert die Formensprache zwischen den verschiedenen Gebäuden am besten“, rät Johan. Alle Garagen von Eksjöhus können frei auf dem Grundstück platziert werden und sind isoliert, so dass ein angenehmes Raumklima aufrechterhalten kann, ohne viel Wärme zuzuführen.

„Wir unterstützen unsere Bauherren gerne bei der Garagenplanung, damit sie die bestmögliche Gesamtlösung bekommen und sowohl die Größe als auch die Gestaltung passen“, stellt Johan klar. „Was Dach, Paneele und Farbgebung angeht, versuchen wir den Charakter des Hauses nachzuahmen, so dass sich der Stil im Carport fortsetzt.“

  1. Platzbedarf für Garage ermitteln: Öffentliche Parkboxen messen maximal 5 m x 2,50 Meter. Der Privatparkplatz darf gerne breiter sein. Messen Sie nach, wie groß Ihr Auto ist – bei weit geöffneten Türen. Planen Sie im Vorhinein eine Platzreserve ein, damit ggf. später ein größerer Wagen geparkt werden kann.
  2. Garagen-Zufahrt planen: Wichtig ist auch, dass Sie Ihren Stellplatz gut erreichen – mit dem Auto und zu Fuß. Deshalb sollte sich die Garage nah am Haus befinden und gut beleuchtet sein. Das gilt natürlich auch für den Weg dorthin, den Sie auf Wunsch überdachen können.
  3. Stauraum in Garage einkalkulieren: Nützlich ist es, zusätzlichen Stauraum in einem Anbau neben der Garage zu schaffen. So kann das Auto nicht beim Rangieren durch Gartengeräte oder Fahrräder beschädigt werden.
  4. Dachform der Garage berücksichtigen: Viele Garagen oder Carports haben ein Flachdach, aber grundsätzlich ist jede Dachform möglich. Grundsätzlich sinnvoll und häufig sogar vorgeschrieben ist es, den anfallenden Niederschlag zur Gartenbewässerung in Regentonnen aufzufangen oder auf dem Grundstück versickern zu lassen. Sonst wächst die versiegelte Fläche des Grundstücks, und damit steigen die Abwassergebühren.
  5. Elektrische Garagentorantriebe sind heute weitgehend Standard. Sicher gegen Einbruch sind Garagentore aber erst, wenn Sie über eine mechanische Aufschiebesicherung verfügen. Versucht jemand, das Tor gewaltsam zu öffnen, senkt sich ein Dorn in der Antriebsschiene und blockiert die Antriebskette.