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Das Bad als Wellness-Oase

Das Bad ist ein Ort der Körperpflege — aber es kann viel mehr sein. Mit einem Hauch von Farbe, mit Erlebnisduschen und Pflanzen wird daraus eine Wellness-Oase.  

Ein schönes Bad will gut geplant sein. Überlegen Sie daher rechtzeitig, was Sie vom Badezimmer in Ihrem Schwedenhaus erwarten. Welche Anforderungen soll es erfüllen? Wie groß soll es sein? Mögen Sie Ihr Bad lieber klassisch mit weißen Kacheln, oder möchten Sie einem aktuellen Trend, etwa dem zu natürlicher Optik, folgen? Wie gelingt es, Ihr Bad als Wellness-Oase einzurichten? Um alle Wünsche und Bedürfnisse festzuhalten, empfiehlt es sich, eine Checkliste zu erstellen. Für die Ideenfindung eignen sich neben Einrichtungstipps in Portalen wie Pinterest oder Instagram auch die Badausstellungen von Händlern.

Mit kreativen Ideen zur Wellness-Oase


Bei der Planung Ihres persönlichen Wellnessbads können Sie Ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Im Internet, in Zeitungen, Büchern und Zeitschriften finden Sie jede Menge Ideen und Inspirationen. Lassen Sie sich von verschiedenen Epochen und Stilrichtungen inspirieren. Schauen Sie sich sanft sprudelnde Indoor-Whirlpools, Wellness-Duschen mit Regenbrause, edle Waschtischen und hochwertige Armaturen an.

Bad in Haus von Eksjöhus mit rundem Spiegel
Trendy: runder Spiegel mit indirekter Beleuchtung

Accessoires schaffen Individualität

Halten Sie nach geschmackvollen Accessoires Ausschau und planen Sie Schritt für Schritt Ihr Traumbad. Die Planung soll Spaß machen und vor allem sicherstellen, dass Ihr Bad Ihren Ansprüchen gerecht wird und Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Praktischer Helfer: 3D-Badplaner

Neben der Beratung im Fachhandel durch Profis gibt es die Möglichkeit, Ihr Bad in einem 3D-Badplaner virtuell zu planen. Die meisten dieser Programme sind kostenlos und lassen sich intuitiv bedienen. So können Sie die neue Badewanne, Schränke und Waschtisch in wenigen Schritten flexibel platzieren und vorab einen Eindruck davon gewinnen, wie sie im Raum wirken. Selbst ein Fliesenmuster lässt sich genau nach Ihren Vorstellungen planen, ebenso Formen und Farben der Einrichtungsgegenstände.

Mehr als nur ein Hingucker: Erlebnisduschen

Stellen Sie sich vor, sie sehnen sich an einem heißen Tag nach einem erfrischenden Schauer, der auf Sie herabprasselt. Regenduschen, die genau dieses Gefühl vermitteln, sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Neben einfachen, aber elegant designten Duschen mit Regenbrause gibt es mittlerweile ein großes Angebot stilvoller Erlebnisduschen, mit denen jede Körperreinigung zum Wellness-Moment wird.

Badezimmer mit Fliesen im Marmor-Look und mit kupferfarbener Regendusche in Haus von Eksjöhus
Farbige Armaturen: der Trend geht zu Schwarzmatt, Edelstahl und Kupfer

Stimmungsmacher: Musik- und Lichtszenarien

Bei Erlebnisduschen können Sie aus verschiedenen Programmen wählen oder sogar ein eigenes zusammenstellen. Manche Duschen bieten integrierte Musik- und Lichtszenarien und schaffen damit eine ganz besondere Atmosphäre. Außerdem gibt es auch platzsparende Wannenmodelle, die man Bedarf mit einem Whirlsystem ausstatten kann.

Bei den Badezimmertrends geht die Tendenz in diesem Jahr übrigens weg vom Linearen: Fließende Armaturen und Spiegel mit rundem Beleuchtungsausschnitt schaffen Harmonie und sorgen für Bewegung. Beliebt ist außerdem ein zeitloses Design, das beruhigt und sich an die Natur anlehnt – etwa Fliesen in Steinfarben oder mit Natursteinmaserung.

Ein Waschbecken oder zwei?

Modernes Bad in Natursteinoptik mit zwei Waschbecken auf hölzernem Waschtisch .in Schwedenhaus von Eksjöhus
Anklänge an die Natur: Fliesen in Steinoptik und Waschtisch aus Holz

Wenn Sie Ihr Badezimmer großzügig planen, können Sie sich überlegen, ob Sie statt einem gleich zwei Waschbecken an einem Doppelwaschtisch einbauen lassen. So können sich zwei Personen gleichzeitig die Zähne putzen oder die Morgentoilette verrichten. Interessant ist diese Möglichkeit auf jeden Fall für Familien mit mehreren Kindern. Waschtische erhalten Sie standardisiert oder maßgefertigt.

Raumteiler wahren die Intimsphäre

Den Waschtisch können Sie natürlich auch mit nur einem Waschbecken bestücken und daneben einen separaten Schminktisch mit klappbarem Spiegel unterbringen. Tipp: für etwas mehr Privatsphäre im Familienbad eignen sich Raumteiler. Als Regal konstruiert, teilen sie das Badezimmer nicht nur in kleine Bereiche auf, sondern bieten auch Stauraum. Kombiniert mit einem Spiegel entsteht ein weiterer Ort zum Schminken, Rasieren oder um das Outfit zu prüfen.

Aufbewahrung: Schubladen oder Spiegelschränke?

Weiß gefliestes Bad im Landhausstil mit nostalgischer Badewanne auf Metallfüßen
Nostalgisch: weiße Badezimmereinrichtung im Landhausstil

Zur Aufbewahrung von Kosmetika und Körperpflegemittel sind vor allem Spiegelschränke eine gute Lösung. Hier ist all das leicht zugänglich, was Sie täglich benötigen. Wichtig ist dabei auch eine gute Beleuchtung.

Platzwunder: Unterschränke

Praktisch sind daneben Waschbeckenunterschränke. Sie verdecken nicht nur die Abwasserrohre, sondern bieten auch die Möglichkeit, andernfalls ungenutzten Platz in Stauraum zu verwandeln. Es ist unglaublich, wie viel sich in den Schubladen unterbringen lässt! Wer einmal einen Unterschrank mit Schubladen genutzt hat, wird sich vermutlich immer wieder dafür entscheiden.