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Glücklich mit „Södergården“ in Bülow

Eigentlich wollten Jette und Florian kein eigenes Haus bauen. In Bülow in Mecklenburg-Vorpommern fanden sie dann aber ein passendes Grundstück – und im Katalog von Eksjöhus mit dem Modell „Södergården“ ein Schwedenhaus, das sie nach nach ihren Vorstellungen ausbauen konnten. Derzeit ist Endspurt, denn Ende April soll das neue Zuhause fertig sein.

Jette mit Benedikt, Florian und der Schweden-Elch beim „Dichtfest“

In der Mietwohnung wurde es Florian und Jette mit zwei Kindern und Hund allmählich zu eng. Ein eigenes Haus zu bauen stand für die beiden allerdings zunächst nicht zur Debatte – eines zu kaufen dagegen schon. Im Stadtkern von Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) gefiel ihnen ein altes, renovierungsbedürftiges Haus. Mit dem Kauf klappte es dann zwar doch nicht, aber das Paar hatte Feuer gefangen.

Fortan begannen der Zahnarzt und die Psychologin, über den Bau eines eigenen Hauses nachzudenken. In Bülow im Landkreis Ludwigslust-Parchim fanden sie das passende Grundstück. „Jette mochte schon immer den skandinavischen Stil“, erzählt Florian. „Wir haben ein bisschen im Internet gesucht und sind recht schnell auf Eksjöhus und die Firma Zugis in Neubrandenburg gekommen. Da dachten wir: Mensch, das passt ja perfekt!“

Zuschlag für „Södergården“

Jette und Florian nahmen Kontakt mit Heike und Harald Zuch von der Baufirma Zugis auf, den Eksjöhus-Vertriebspartnern für Mecklenburg-Vorpommern. „Wir haben uns den Eksjöhus-Katalog angeschaut. Uns gefielen viele Häuser, sowohl anderthalbgeschossige als auch Bungalows“, sagt Florian. „Dennoch war es schwierig, das Richtige für uns zu finden. Beim Modell Södergården hat uns die Kathedraldecke besonders zugesagt, aber das Haus entsprach nicht vollständig unseren Bedürfnissen.“

Gestaltungsmöglichkeiten verleihen dem Haus Södergården Persönlichkeit

Gan. „Durch Erfahrungsberichte anderer Schwedenhaus-Käufer haben wir dann aber erfahren, dass man sein Haus auch ganz individuell gestalten kann. Also haben wir den Grundriss von Södergården etwas abgewandelt: Wir haben den Wintergarten vergrößert, das Wohnzimmer von der Küche abgetrennt und die Zimmergrößen im Erdgeschoss angepasst. Im Obergeschoss haben wir die Aufteilung der Zimmer verändert und die Räume dadurch vergrößert.“

Offen für Ideen

Viel Lob hat Florian für die Verkäufer von Zugis: „Die beiden haben uns wirklich toll betreut und wir fühlten uns von Anfang an ernst genommen. Wir hatten ja eine Menge Ideen. Frau Zuch war für alle offen und sagte häufig: ‚Ja, das kann ich mir gut vorstellen, das wird schön‘. Wir wollten zum Beispiel keine Plexiglas-Duschkabine, sondern eine gemauerte Wand als Raumteiler im Bad.“ 

 „Immer individuell und gut beraten“

Dann kam der Tag, als das Haus geliefert wurde. Die ersten LKW rollten auf der Baustelle in Bülow an. Für Florian eine besondere Erfahrung: „Ein Holzhaus, direkt aus Schweden, wird innerhalb von fünf Tagen aufgestellt. Das war wirklich unglaublich.“ Florian und seine Verlobte Jette schauten häufiger auf der Baustelle vorbei. „Es war spannend zu sehen, wie die Wände von einem Ort zum anderen bewegt werden und vor unseren Augen unser neues Zuhause wie ein Kartenhaus aufgebaut wird.“

Aufbau im Schnelldurchlauf

Doch es gab auch Momente des Stillstands – jedenfalls scheinbar. „Was uns irritiert hat, war, dass nach dem schnellen Aufbau des Hauses gefühlt erst einmal eine Weile nichts passiert. Wir hatten gehofft, dass es genauso schnell weitergeht und dachten, dann könnten wir doch nächste Woche schon einziehen“ lacht Florian. „Aber natürlich mussten die Elektriker und Klempner alles ordnungsgemäß verlegen, und das braucht Zeit.“ 

Entscheidung nicht bereut

Graue Holzpaneele, das Dach anthrazitfarben – in der typisch norddeutschen Umgebung wird das von Florian und Jette ein Blickfang sein. „Bei uns in der Gegend sind verklinkerte Häuser sehr verbreitet, da ist ein Schwedenhaus etwas Besonderes“, fasst Florian die Entscheidung für den skandinavischen Stil zusammen.

Im Dezember war „Dichtfest“

Im Dezember gab es den ersten Anlass zu feiern. „Statt eines Richtfests gab es bei uns ein Dichtfest, als das Haus von allen Seiten dicht war“, lächelt Florian. „Dazu bekamen wir von Freunden ein Zeitraffer-Video vom Hausbau. Für uns ist das ein toller Rückblick – da konnten wir noch einmal im Schnelldurchlauf sehen, wie zügig das Haus innerhalb so kurzer Zeit aufgebaut war.“

Vorfreude auf den Einzug

Viel fehlt nicht mehr, bis das Paar mit seinen beiden Kindern Lieselotte (2) und Benedikt (6 Monate) das Wohngefühl im Schwedenhaus genießen kann: Ende April sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. „Wir können es kaum erwarten, das Haus fertig zu sehen und einzuziehen. Unsere Wohnung haben wir schon gekündigt. Jetzt fängt es langsam wieder an zu kribbeln, und wir würden am liebsten ganz schnell mit dem Umzug beginnen.“


Mehr Info:

Alles über das Hausmodell Södergården finden sie hier