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Effiziente Wärmedämmung mit Thermobodenplatte

Eine Thermobodenplatte, auch Warmgrundfundament genannt, hat entscheidende Vorteile: Erstens lässt sich damit ein Fußboden umweltfreundlich und hocheffizient dämmen, zweitens spart man Zeit auf der Baustelle.  Wärmedämmung mit der Thermobodenplatte – so geht’s. 

Heizkosten sparen dank integrierter Fußbodenheizung

Wer energieeffizient bauen will, kann mit einer Thermobodenplatte mit integrierter Fußbodenheizung langfristig bares Geld sparen. Die Heizkosten liegen deutlich unter denen herkömmlicher Fundamente. Für Bauherren ist dieses System vor allem dann interessant, wenn das Haus keinen Keller haben soll. Auch für Energiespar- oder Passivhäuser ist die Bodenplatte geeignet. Wärmedämmung mit Thermobodenplatte lohnt sich also – sowohl finanziell als auch zur Zeitersparnis.

So sieht es aus, wenn bei einem Schwedenhaus von Eksjöhus vorbereitend eine Thermobodenplatte verlegt wird:

Innerhalb weniger Tage entsteht so  eine hoch gedämmte Bodenplatte mit integrierter Fußbodenheizung. Die Oberfläche ist bei dieser Bauart schon fertig. Bauherren sparen sich den Estrich. Weil kein Flüssigbeton aufgebracht werden muss, entfallen außerdem Trocknungszeiten auf der Baustelle. Feuchtigkeit und Schimmel haben keine Chance. Ein großes Plus ist auch der Zeitgewinn: Das Haus kann rund einen Monat früher fertiggestellt werden. 

⇒Bildergalerie

Faszinierende Perspektive: Der Einbau einer Thermobodenplatte auf einer Baustelle in Österreich, aufgenommen von einer Kamera-Drohne 

Welche Vorteile hat eine Thermobodenplatte?

  • Die Thermobodenplatte ist Fundament, Dämmung und Heizung in einem.
  • Ein Estrich ist nicht mehr erforderlich.
  • Während ein herkömmliches Fundament erst gegossen werden und anschließend rund sechs Wochen trocknen muss, ist die Thermobodenplatte nach maximal fünf Tagen fertig – inklusive Erdarbeiten.
  • Weil Trocknungszeiten entfallen und keine Nässe in den Rohbau eingebracht wird, besteht auch keine Feuchtigkeitsproblematik oder Schimmelgefahr. Die Thermobodenplatte schützt das Haus von unten vor Kälte und Schimmel.
  • Dank der integrierten Flächenheizung ist die Bodenplatte nicht nur wärmegedämmt, sie kann auch Wärme abgeben.
  • Abwasser-/Frischwasserleitungen sind bereits in der Bodenplatte eingelassen.
  • Mit der Thermobodenplatte erreichen Bauherren einen U-Wert von 0,17. Wer Schaumglasschotter unter der Platte einsetzt, erreicht sogar einen U-Wert von 0,10. Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil nach außen abgegeben wird und ist somit ein Maß für die Wärmedämmung eines Bauteils. Je kleiner der U-Wert, umso besser die Dämmung. Die Einheit des U-Werts ist W/m²K (Watt pro Quadratmeter und pro Kelvin).
  • Zudem muss die Thermobodenplatte für den Beton nicht ein- und ausgeschalt werden. Ihre Oberfläche wird vom Hersteller eigens für den Bodenbelag hergestellt und passgenau geglättet. Bauherren können also direkt Parkett, Fliesen oder Laminat darauf verlegen – das spart viel Zeit beim Hausbau
  • Statik und Heizkreisverteiler sind bereits im Grundpreis enthalten (Steuer- und Regeltechnik, Stellantriebe und Thermostate können auf Anfrage angeboten werden).
  • Das energieeffiziente Dämmungssystem spart bis zu 30 Prozent Heizkosten.

Einbau einer Thermobodenplatte

 

Mehr Informationen und Beratung zur Thermobodenplatte gibt es bei folgenden Eksjöhus-Vertriebspartnern:

SHS Schwedenhaus (Berlin, Brandenburg, Sachsen)

G. K. Sverigehus (Region Bodensee, Stuttgart)

 

Weiterführende Infos zu energieeffizientem Bauen:

Das Effizienzhaus: Wohnmodell der Zukunft (Erfahrungen Eksjöhus-Blogbeitrag)